Da ich mich in der WAAV nicht wiederholen kein Programm doppelt vorstellen möchte, mittlerweile ja aber schon so einige Folgen zusammen gekommen sind werde ich mit dieser Folge anfangen am Ende unter “Vor 100 Folgen in der WAAV” die Liste der vor 100 Folgen vorgestellten Programme noch einmal anzuhängen und die entsprechende Folge zu verlinken. Das ist dann praktisch ein Blick knapp 2 Jahre in die Vergangenheit…
Hier nun aber die Programme dieses Wochenendes und unter der Vorstellung dann der Rückblick:
Send to Kindle — Webseiten aufbereitet an den Kindle schicken
My SMS Reader — Kurznachrichten direkt vorlesen lassen
Giftratgeber — Was tun wenn man Spülmittel getrunken hat?
SHREDroid — Daten sicher löschen
Boat Browser — sehr komfortabler alternativer Webbrowser
(Die Ansicht hier ist komprimiert und verkleinert, ein Klick drauf lädt die große Version)
Februar und der Winter ist da. Das Bild ist bei -7°C aufgenommen, der Lautrupsbach fliesst aber noch, ist wohl schnell genug. Nur an ein paar Steinen im Bachbett hat sich Eis gebildet. Mal sehen wie das in den nächsten Tag wird, da sollen wir Nachts -11°C bekommen.
Laut Radio ist das jetzt übrigens “sibirisch” und das Flensburger Käseblatt hat gestern einen Kälterekord vermeldet. Gemeint war, dass vorgestern die tiefsten Temperaturen in diesem Jahr gemessen wurden. Kunststück, im Winter
Kurzer Hinweis: Der erste Band der Askir Fantasy-Buchreihe, “Das Erste Horn”, ist momentan (dauerhaft?) kostenlos als eBook erhältlich.
Das Erste Horn
Ein fesselndes Fantasy-Abenteuer im ewigen Eis. "Das Geheimnis von Askir" - vollständig und in neuer Ausstattung. Ein verschneiter Gasthof im hohen Norden: Havald, ein Krieger aus dem Reich Letasan, kehrt in dem abgeschiedenen Wirtshaus "Zum Hammerkopf" ein. Auch die undurchsichtige Magierin Leandra verschlägt es hierher. [link]
In der am Donnerstag erscheinenden Ausgabe des Android User ist ein Artikel von mir in dem ich einmal aufgeschrieben habe an welchen Punkten man ansetzen kann um den Stromverbrauch seines Androiden in den Griff zu bekommen und wie man Stromfressern auf die Schliche kommt.
Das Augenmerk liegt dabei auf dem Standby-Verbrauch. Bei aktiver Nutzung hat man es ja selbst in der Hand — und meist auch im Blick — wie der Akku sich leert. Wichtiger ist, dass das Telefon nicht selbstständig den Akku überschnell entleert wenn es z.B. nur auf dem Schreibtisch liegt. Mit dem surfen kann ich aufhören wenn der Akku zu leer wird, im Standby merke ich es erst wenn es zu spät ist.